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Veröffentlicht am 24. Januar 2019

Vivantes verdoppelt Ausbildungsplätze in Pflegeberufen

Zweiter Schulstandort geplant, Qualifizierung von Lehrkräften

Vivantes ist schon jetzt einer der größten Ausbilder im Gesundheitswesen. In den kommenden Jahren soll die Zahl der Pflegeausbildungsplätze am unternehmenseigenen Ausbildungsinstitut IbBGnoch einmal nahezu verdoppelt werden. Zusätzliche Räumlichkeiten für einen zweiten Ausbildungsstandort in Reinickendorf werden bereits umgebaut.

Die neuen Flächen in der Waldstraße im Berliner Norden sind angemietet und sollen bis Oktober 2019 bezugsfertig sein. Dann sollen bereits zusätzliche 150 Ausbildungsplätze in Pflegeberufen zur Verfügung stehen. Bis 2023 sind insgesamt 1.547 Ausbildungsplätze für Pflegeberufe geplant, aktuell sind es 810. Die Zahl der Ausbildungsplätze für Hebammen wird in 2019 ebenfalls erhöht, von derzeit 69 auf 90. Vivantes sucht daher ab sofort und in den kommenden Jahren auch qualifizierte Lehrkräfte.

Corinna Jendges, Geschäftsführerin Personalmanagement bei Vivantes: „Aufgrund der demografischen Entwicklung ist es dringend erforderlich, dass wir noch mehr Pflegekräfte ausbilden als bisher. Für unsere ehrgeizigen Ziele benötigen wir aber auch mehr Personal. Vivantes setzt daher alles daran, zusätzliche Lehrkräfte für die Pflegeausbildung zu gewinnen. Dazu qualifizieren wir sowohl eigene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter z.B. mit Stipendienprogrammen weiter, werben aber auch bundesweit um Pflegepädagoginnen und Pädagogen.“

Am Vivantes Institut für berufliche Bildung im Gesundheitswesen (IbBG), dem unternehmenseigenen Ausbildungszentrum auf dem Gelände des Vivantes Klinikum Neukölln, gibt es derzeit rund 1.000 Ausbildungsplätze verteilt auf sechs Berufsfachschulen. Schon jetzt lernen die meisten Auszubildenden Pflegeberufe  – von der Altenpflege bis zur Gesundheits- und Krankenpflege. Vivantes und die Charité arbeiten derzeit intensiv daran, ein gemeinsames Bildungszentrum für alle Gesundheitsberufe zu etablieren um damit die Rahmenbedingungen für die Aus- und Weiterbildung zu verbessern.

Weitere Infos unter www.pflegehauptstadt.de